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Wie Browser-Referrer-Richtlinien Ihre Website-Analytics-Daten beeinflussen

Wie Browser-Referrer-Richtlinien Ihre Website-Analytics-Daten beeinflussen

Flowsery Team
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1 Min. Lesezeit

TL;DR — Kurzantwort

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Browser senden bei Cross-Origin-Anfragen jetzt nur noch die Domain (nicht die vollständige URL) als Referrer und entfernen Referrer vollständig bei HTTPS-zu-HTTP. Kompensieren Sie, indem Sie jeden von Ihnen kontrollierten Link mit UTM-Parametern versehen.

Wenn ein Besucher auf einen Link zu Ihrer Website klickt, sendet der Browser einen "Referrer"-Header, der die Quelle identifiziert. Aber moderne Browser-Referrer-Richtlinien beschränken diese Informationen zunehmend.

Was ist ein Referrer?

Der HTTP-Referer-Header enthält die URL der Seite, die auf Ihre Website verlinkt hat. Analytics-Tools nutzen dies, um Berichte zu Traffic-Quellen zu befüllen.

Wie sich Referrer-Richtlinien geändert haben

Chrome hat strict-origin-when-cross-origin als Standard übernommen, was bedeutet:

  • Same-Origin-Anfragen: Vollständige URL wird gesendet
  • Cross-Origin HTTPS zu HTTPS: Nur die Domain wird gesendet
  • HTTPS zu HTTP: Kein Referrer wird gesendet

Wie das Ihre Analytics beeinflusst

Weniger Verweis-Details

Statt der spezifischen Seite, die Traffic generiert hat, sehen Sie nur noch die Domain.

Mehr "Direkt/Keine"-Traffic

Wenn Referrer vollständig entfernt werden, erscheint Traffic als "Direkt/Keine".

Fehlende Social-Media-Attribution

Viele Social-Media-Apps und -Plattformen entfernen Referrer-Informationen.

Wie Sie kompensieren können

UTM-Parameter nutzen

Der zuverlässigste Weg, Traffic-Quellen zu verfolgen. Hängen Sie UTM-Tags an jeden Link an, den Sie teilen.

E-Mails, mobile Apps und Messaging-Plattformen entfernen häufig Referrer-Header. Fügen Sie immer UTM-Parameter ein.

Einen gewissen Datenverlust akzeptieren

Browser-Datenschutzverbesserungen schreiten voran. Referrer-Informationen werden voraussichtlich weiter abnehmen.

Best Practices

  1. Versehen Sie jeden von Ihnen kontrollierten Link mit UTM-Parametern
  2. Standardisieren Sie die UTM-Benennung in Ihrer Organisation
  3. Nutzen Sie ein URL-Builder-Tool für einheitliche Formatierung
  4. Überwachen Sie Ihren "Direkt/Keine"-Anteil
  5. Akzeptieren Sie aggregierte Trends statt Einzelklick-Attribution zu erwarten

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